Bildung & Soziales
Die Lernenden der Stiftung Chance kommen aus verschiedenen Integrationsprogrammen, um eine Berufsbildung bzw einen Beruf auf dem ersten Arbeitsmarkt ausüben zu können.
Portrait von Dr. Celeste Carruth, Institut für Quantenelektronik, Experimentelle Quanteninformation, Trapped Ion Quantum Information Group
Bewegtbild bewegt: wie kann Fernsehen im Zeitalter des Smartphone-Streamings überleben?Das Publikum schaltet um: Streaming-Anbieter wie Netflix, Disney, Apple und Amazon bringen traditionelle Bewegtbildanbieter in Bedrängnis. Das ist nichts Neues.Die Quoten sprechen für sich – die Lust auf lineares Fernsehen vergeht dem Publikum. Und trotzdem – Live Sport Ereignisse bringen nach wie vor anständige Einschaltquoten. Eigenproduktionen und Reality Formate holen auch junge Zuschauer vor den Bildschirm. Medienhäuser starten eigene Fernsehkanäle und lokale Videonachrichten, die ohne grossen Produktionsaufwand realisiert werden, finden ihr Publikum.“Cord Cutters” nennt man sie, die TV-Zuschauer und Zuschauerinnen, die den traditionellen Sendern und Angeboten zugunsten von Netflix, Amazon TV, Disney, Apple oder Youtube den Rücken kehren. Sie wollen selbst bestimmen, wann und wo sie welche Inhalte konsumieren. In Umfragen erklären vor allem unter 30-Jährige, dass sie den Programmen von klassischen TV Sendern immer weniger abgewinnen können.Keine Frage – Bewegtbild ist im Trend. Bewegtbild wird immer häufiger mobil und unterwegs konsumiert. Dieses veränderte Verhalten der Zuschauer betrifft auch die Werbeindustrie. Werbegelder fliessen zur Online-Konkurrenz ab.Was können TV-Sender tun, um junge Zuschauer wieder zu gewinnen? Braucht es andere Inhalte? Verlagert sich der traditionelle TV Konsum sowieso aufs Smartphone? Wo sollen Werbeauftraggeber künftig investieren, um ihre Konsumenten zu erreichen?Über diese und weitere Fragen diskutiert das Experten-Panel Nathalie Wappler, Direktorin Schweizer Radio und Fernsehen, Jonas Projer, Leiter Blick TV, Roger Elsener, Geschäftsleiter TV, Radio & Filmvertrieb CH Media sowie Alexander Duphorn, CEO Goldbach Media (Switzerland) unter der Leitung von Reto Lipp am Communication Summit 2020.
Die Kinderkrippe Albisrieden bietet für Kinder ab 4 Monaten professionelle und pädagogisch hochstehende Kinderbetreuung. Es stehen subventionierte und nicht subventionierte Betreuungsplätze zur Verfügung.
Portrait von Prof. Dr. Lavinia Heisenberg; Physik
Research
My research interests lie at the interface between gravitational physics, cosmology, particle physics and computational astrophysics ranging from purely theoretical topics to more observational subjects. My past research already includes these aspects, comprising the fundamental properties of effective field theories, their cosmological consequences and observational signatures. It is my aim to explore further the interplay between particle physics and cosmology as well as studying how to use astrophysical and cosmological probes to test fundamental physics and gravitational interactions.On the theory side, the quest for a fundamental theory of quantum gravity, the construction of consistent effective field theories, the implications of quantum corrections on them, their possible embedding into quantum gravity and their concrete predictions and signatures strongly attracts my attention. On the more observational side, I am especially interested in the dynamics of cosmic structure formation and in experiments that map the cosmological large-scale structure and trace out its evolution, in particular on gravitational lensing and on probes that leave traces in the Cosmic Microwave Background (CMB). Given the recent developments in gravitational wave (GW) physics, I have become strongly interested in understanding the implications of different effective field theories in the regime of strong gravity.My research is driven by the following fundamental questions: What sets gravity apart from the other fundamental interactions? What are the essential and fundamental properties of gravity? How can gravity and the quantum theories be consistently combined? How can we extract fundamental knowledge from cosmological and astrophysical observations and particle physics experiments?
Der ETH-Professor Sebastian Bonhoeffer wird neuer Leiter des Collegium Helveticum. Sebastian Bonhoeffer has been Full Professor in Theoretical Biology at the ETH Zurich since 1 July 2005. Prof. Bonhoeffer was born in Tübingen, Germany. After studying Music in Basel, he studied Physics in Munich and Vienna and then moved to Oxford, where he did his PhD with Martin Nowak and Robert May at the Department of Zoology. After his PhD he stayed in Oxford as a Research Fellow of Wolfson College and worked as a visiting scientist with David Ho at the Rockefeller University, New York. Prior to his appointment as SNF Research Professor at the ETH in 2001, he was junior group leader at the Friedrich Miescher Institut in Basel. His research focuses on using population biological models to understand fundamental biological processes. He has worked extensively on mathematical models describing the population dynamics of virus infections within infected individuals. Such models have provided important insights into the pathogenesis of viral infections and HIV infection in particular.
Der Hofladen des Züriwerks wurde eröffnet und zu diesem Zweck wurden Werbebilder benötigt, um ihn anzupreisen.
Öffentliche Institutionen
Dieses Bild wurde im Rahmen einer Projektdokumentation für die Fördermassnahmen der Landschaftsqualitätsbeiträge (LQB) realisiert. Der Auftraggeber war das Bundesamt für Landwirtschaft.
Fassade des neuen Bettenhauses des Stadtspital Triemli Zürich, Unternehmenskommunikation partners in gmbh
Die Augenklinik am Stadtspital Triemli deckt ein breites diagnostisches und therapeutisches Spektrum ab. Sie ist eine reine Zuweisungsklinik, in der Patienten und Patientinnen auf ärztliche Zuweisung hin untersucht, beraten und ambulant sowie stationär behandelt werden.
Fotos für Unternehmen
Die Freiraum Strategen schulen und unterstützen Dich, profitabel an den Börsen zu handeln. Dabei setzen sie Dich mit Deinen Wünschen, Deiner Risikobereitschaft und Deinen Zielen in den Mittelpunkt Ihres Angebotes. Sie bauen keine Luftschlösser, sondern vermitteln die Realität an der Börse. Vom raschen Hype in dieser Branche halten sie wenig, von übertriebenen Versprechungen gar nichts. Kontinuität und Nachhaltigkeit sind entscheidend.
Der Lernende Koch erzählt der BZE, warum die Lehre genau dort so attraktiv ist.
Lehrbeschriebung:
Du begeisterst die Gäste in unseren zwei öffentlichen Restaurants und verwöhnst unsere Bewohnenden mit vielen verschiedenen Arten von Speisen vom Apéro bis zum Dessert. Dabei bereitest Du Lebensmittel auf unterschiedlichste Weise zu. Der schonende und respektvolle Umgang mit Lebensmitteln bildet die Grundlage der Ausbildung. Du kennst die Inhaltsstoffe unserer Lebensmittel und weisst, was es für eine vollwertige Ernährung braucht. Die enge Zusammenarbeit im Team, das Überblicken von stressigen Situationen und das kreative Arbeiten sind hier enorm wichtig.
Kunst, Kultur & Unterhaltung
Schauspielportraits erfordern möglichst natürlichen Ausdruck. Auch die Bearbeitung sollte nicht (zu viel) Retusche beinhalten, sondern den Darstellenden zeigen, wie sie*er ist.
Traditionell schliessen wir unser ZPRG-Event-Jahr mit einem Speakers-Event im Millers. Die mehrfache Slam-Poetry-Meisterin Lara Stoll sagt uns bei einer Stippvisite, wovor wir uns in einer Welt, in der es an allen Ecken und Enden brennt, zu fürchten haben. Und, wofür wir besser den Garkochtopf nehmen.Ganz in Poetry-Slam-Manier: Absurd, leichtzüngig und immer wieder aus heiterem Himmel wird uns die Autorin in ihre Geschichten und Lieder saugen. «Krisengebiet 2 - Electric Boogaloo» ist eine zeitgenössische Lesung, die ein bisschen weh tut, die man aber abends noch gut verdauen kann. Anschliessend bleibt bei einem Apéro mit Chäs und Brot Zeit für Gespräche und Ausklang.
ICH RISKIER'S SCHWERPUNKT: VERÄNDERUNG"Wäre das Leben nicht voller Risiken, hätte das Glück keine Chance."Karl FeldkampBewusst oder unbewusst: Risiko ist allgegenwärtig und Teil unseres Lebens. Bestimmte Risiken gehen wir gezielt ein, anderen werden wir einfach so ausgesetzt. Manchmal erleben wir sie als positive Herausforderung, vielfach aber auch als ungewollte Bedrohung.Die Auseinandersetzung mit Risiko bedeutet, sich mit Neuem und Unbekanntem auseinanderzusetzen und einen Schritt über die bislang vertrauten Wahrnehmungs-, Denk- und Verhaltensmuster hinauszugehen.Ein Leben ohne Risiko? Unternehmensführung ohne Risikobereitschaft? Es gäbe keinen Fortschritt. Risiken führen zu Entscheidungen, Entscheidungen münden in Handlungen. Die Menschheit wäre nicht so weit entwickelt, hätten sich unsere Vorfahren nicht aus ihren Höhlen heraus getraut. Wir brauchen risikoreiche Situationen, um Grenzen neu auszuloten und unsere Fähigkeiten besser einzuschätzen. Risiko eingehen ist nur begrenzt planbar.An unserem 32. Engelberger Symposium wagten wir es, die Unwägbarkeiten in Wägbarkeiten zu transformieren. Mit unseren ausgewählten Referenten haben wir gemeinsam, an diesen beiden Tagen, unsere Risikokompetenz an einem Ort, der diesem Thema wunderbar Raum gibt, geschärft.
REPORTAGE
Dieses Bild wurde im Rahmen einer Projektdokumentation für die Fördermassnahmen der Landschaftsqualitätsbeiträge (LQB) realisiert. Der Auftraggeber war das Bundesamt für Landwirtschaft.
Die Lernenden der Stiftung Chance kommen aus verschiedenen Integrationsprogrammen, um eine Berufsbildung bzw einen Beruf auf dem ersten Arbeitsmarkt ausüben zu können.
Die Augenklinik am Stadtspital Triemli deckt ein breites diagnostisches und therapeutisches Spektrum ab. Sie ist eine reine Zuweisungsklinik, in der Patienten und Patientinnen auf ärztliche Zuweisung hin untersucht, beraten und ambulant sowie stationär behandelt werden.
Bewegtbild bewegt: wie kann Fernsehen im Zeitalter des Smartphone-Streamings überleben?Das Publikum schaltet um: Streaming-Anbieter wie Netflix, Disney, Apple und Amazon bringen traditionelle Bewegtbildanbieter in Bedrängnis. Das ist nichts Neues.Die Quoten sprechen für sich – die Lust auf lineares Fernsehen vergeht dem Publikum. Und trotzdem – Live Sport Ereignisse bringen nach wie vor anständige Einschaltquoten. Eigenproduktionen und Reality Formate holen auch junge Zuschauer vor den Bildschirm. Medienhäuser starten eigene Fernsehkanäle und lokale Videonachrichten, die ohne grossen Produktionsaufwand realisiert werden, finden ihr Publikum.“Cord Cutters” nennt man sie, die TV-Zuschauer und Zuschauerinnen, die den traditionellen Sendern und Angeboten zugunsten von Netflix, Amazon TV, Disney, Apple oder Youtube den Rücken kehren. Sie wollen selbst bestimmen, wann und wo sie welche Inhalte konsumieren. In Umfragen erklären vor allem unter 30-Jährige, dass sie den Programmen von klassischen TV Sendern immer weniger abgewinnen können.Keine Frage – Bewegtbild ist im Trend. Bewegtbild wird immer häufiger mobil und unterwegs konsumiert. Dieses veränderte Verhalten der Zuschauer betrifft auch die Werbeindustrie. Werbegelder fliessen zur Online-Konkurrenz ab.Was können TV-Sender tun, um junge Zuschauer wieder zu gewinnen? Braucht es andere Inhalte? Verlagert sich der traditionelle TV Konsum sowieso aufs Smartphone? Wo sollen Werbeauftraggeber künftig investieren, um ihre Konsumenten zu erreichen?Über diese und weitere Fragen diskutiert das Experten-Panel Nathalie Wappler, Direktorin Schweizer Radio und Fernsehen, Jonas Projer, Leiter Blick TV, Roger Elsener, Geschäftsleiter TV, Radio & Filmvertrieb CH Media sowie Alexander Duphorn, CEO Goldbach Media (Switzerland) unter der Leitung von Reto Lipp am Communication Summit 2020.
Traditionell schliessen wir unser ZPRG-Event-Jahr mit einem Speakers-Event im Millers. Die mehrfache Slam-Poetry-Meisterin Lara Stoll sagt uns bei einer Stippvisite, wovor wir uns in einer Welt, in der es an allen Ecken und Enden brennt, zu fürchten haben. Und, wofür wir besser den Garkochtopf nehmen.Ganz in Poetry-Slam-Manier: Absurd, leichtzüngig und immer wieder aus heiterem Himmel wird uns die Autorin in ihre Geschichten und Lieder saugen. «Krisengebiet 2 - Electric Boogaloo» ist eine zeitgenössische Lesung, die ein bisschen weh tut, die man aber abends noch gut verdauen kann. Anschliessend bleibt bei einem Apéro mit Chäs und Brot Zeit für Gespräche und Ausklang.
Portaits
Schauspielportraits erfordern möglichst natürlichen Ausdruck. Auch die Bearbeitung sollte nicht (zu viel) Retusche beinhalten, sondern den Darstellenden zeigen, wie sie*er ist.
Portrait von Dr. Celeste Carruth, Institut für Quantenelektronik, Experimentelle Quanteninformation, Trapped Ion Quantum Information Group
Der Lernende Koch erzählt der BZE, warum die Lehre genau dort so attraktiv ist.
Lehrbeschriebung:
Du begeisterst die Gäste in unseren zwei öffentlichen Restaurants und verwöhnst unsere Bewohnenden mit vielen verschiedenen Arten von Speisen vom Apéro bis zum Dessert. Dabei bereitest Du Lebensmittel auf unterschiedlichste Weise zu. Der schonende und respektvolle Umgang mit Lebensmitteln bildet die Grundlage der Ausbildung. Du kennst die Inhaltsstoffe unserer Lebensmittel und weisst, was es für eine vollwertige Ernährung braucht. Die enge Zusammenarbeit im Team, das Überblicken von stressigen Situationen und das kreative Arbeiten sind hier enorm wichtig.
Portrait von Prof. Dr. Lavinia Heisenberg; Physik
Research
My research interests lie at the interface between gravitational physics, cosmology, particle physics and computational astrophysics ranging from purely theoretical topics to more observational subjects. My past research already includes these aspects, comprising the fundamental properties of effective field theories, their cosmological consequences and observational signatures. It is my aim to explore further the interplay between particle physics and cosmology as well as studying how to use astrophysical and cosmological probes to test fundamental physics and gravitational interactions.On the theory side, the quest for a fundamental theory of quantum gravity, the construction of consistent effective field theories, the implications of quantum corrections on them, their possible embedding into quantum gravity and their concrete predictions and signatures strongly attracts my attention. On the more observational side, I am especially interested in the dynamics of cosmic structure formation and in experiments that map the cosmological large-scale structure and trace out its evolution, in particular on gravitational lensing and on probes that leave traces in the Cosmic Microwave Background (CMB). Given the recent developments in gravitational wave (GW) physics, I have become strongly interested in understanding the implications of different effective field theories in the regime of strong gravity.My research is driven by the following fundamental questions: What sets gravity apart from the other fundamental interactions? What are the essential and fundamental properties of gravity? How can gravity and the quantum theories be consistently combined? How can we extract fundamental knowledge from cosmological and astrophysical observations and particle physics experiments?
Der ETH-Professor Sebastian Bonhoeffer wird neuer Leiter des Collegium Helveticum. Sebastian Bonhoeffer has been Full Professor in Theoretical Biology at the ETH Zurich since 1 July 2005. Prof. Bonhoeffer was born in Tübingen, Germany. After studying Music in Basel, he studied Physics in Munich and Vienna and then moved to Oxford, where he did his PhD with Martin Nowak and Robert May at the Department of Zoology. After his PhD he stayed in Oxford as a Research Fellow of Wolfson College and worked as a visiting scientist with David Ho at the Rockefeller University, New York. Prior to his appointment as SNF Research Professor at the ETH in 2001, he was junior group leader at the Friedrich Miescher Institut in Basel. His research focuses on using population biological models to understand fundamental biological processes. He has worked extensively on mathematical models describing the population dynamics of virus infections within infected individuals. Such models have provided important insights into the pathogenesis of viral infections and HIV infection in particular.
ICH RISKIER'S SCHWERPUNKT: VERÄNDERUNG"Wäre das Leben nicht voller Risiken, hätte das Glück keine Chance."Karl FeldkampBewusst oder unbewusst: Risiko ist allgegenwärtig und Teil unseres Lebens. Bestimmte Risiken gehen wir gezielt ein, anderen werden wir einfach so ausgesetzt. Manchmal erleben wir sie als positive Herausforderung, vielfach aber auch als ungewollte Bedrohung.Die Auseinandersetzung mit Risiko bedeutet, sich mit Neuem und Unbekanntem auseinanderzusetzen und einen Schritt über die bislang vertrauten Wahrnehmungs-, Denk- und Verhaltensmuster hinauszugehen.Ein Leben ohne Risiko? Unternehmensführung ohne Risikobereitschaft? Es gäbe keinen Fortschritt. Risiken führen zu Entscheidungen, Entscheidungen münden in Handlungen. Die Menschheit wäre nicht so weit entwickelt, hätten sich unsere Vorfahren nicht aus ihren Höhlen heraus getraut. Wir brauchen risikoreiche Situationen, um Grenzen neu auszuloten und unsere Fähigkeiten besser einzuschätzen. Risiko eingehen ist nur begrenzt planbar.An unserem 32. Engelberger Symposium wagten wir es, die Unwägbarkeiten in Wägbarkeiten zu transformieren. Mit unseren ausgewählten Referenten haben wir gemeinsam, an diesen beiden Tagen, unsere Risikokompetenz an einem Ort, der diesem Thema wunderbar Raum gibt, geschärft.
THE BIG FIVEKompass in einer imperfekten Welt – Werte, auf die es ankommt24. bis 25. November 2016 im BenediktinerstiftLeitgedanke«Es gibt eine Innenseite der Dinge, die sich ebenso weit erstreckt wie ihr Aussenseite.» (Teilhard de Chardin)Unsere Werte sind unser innerer Kompass. Sie geben uns Orientierung, beeinflussen massgeblich unsere Entscheidungen und führen zu mehr Selbsterkenntnis. Sie dynamisieren, emotionalisieren, sie neutralisieren, pluralisieren und lenken unsere eingeengte Sicht auf das, was ist, und auf das, was sein soll. Werte sind unsere tiefste innere Überzeugung davon, was für unser Leben und unsere Umgebung wichtig und richtig ist. Werte sind wandelbar, verhandelbar und verändern sich. Werte sind wie selbstverständlich. Über sie redet jeder. Und jeder nimmt sie für sich in Anspruch, häufig auch für Widersprüchliches. Werte scheinen allgegenwärtig, alternativlos und ohne sie funktioniert ein Zusammenleben als grössere Gemeinschaft nicht.Seit 30 Jahren sind Wertethemen Gegenstand unserer «Einkehrtage und Standortbestimmung» im Benediktinerstift in Engelberg. In diesem Jahr lenken wir unsere Aufmerksamkeit auf unseren inneren Kompass, der uns in einer imperfekten Welt durch die Volatilitäten navigiert. Wir werden aufgefordert unsere Werte neu zu überdenken und sich ihrem Wandel aber auch nicht zu verschliessen. Welcher Ort wäre dafür besser geeignet als das Benediktinerkloster – ein Kraftort, der den Werten eine besonders hohe Wichtigkeit beimisst? Willkommen in Engelberg zu unserem 30. Symposium!